Chess Tigers gegen den Rest der Welt.
11.8. Nachdem das Chess960-Internetmatch
"Chess Tiger vs. Rest of the World" nun beendet ist, möchten
wir bekannt geben, wie, wo und wann die jeweiligen Tagesgewinner Ihre
schönen Preise erhalten werden. Planmässig versenden wir die
diese - aus verständlichem Zeitmangel - direkt im Anschluss an
die diesjährigen Chess Classic in Mainz. Wer jedoch vor Ort sein
sollte, um entweder selbst die Kräfte mit anderen zu messen oder
den Meistern bei der Arbeit zu zuschauen, bekommt seinen Preis sehr
gerne bereits dort überreicht. Dazu braucht die jeweilige Person
bei der Anmeldung nur Bescheid geben, dass sie den Gewinn (bitte Artikel
benennen) aus der Internetpartie von mir, Mike Rosa, abholen möchte
und ich werde mich umgehend darum kümmern. Das kann je nach Situation
natürlich etwas dauern und der Gewinner darf sich dann gerne frei
bewegen und braucht nicht auf mich zu warten. Ich werde ihn schon finden.
Autogrammwünsche werden im Rahmen des Möglichen
gerne erfüllt, wobei bitte zu beachten ist, dass die Stars der
Veranstaltung kaum eine freie Minute während des Events haben und
ihre knappe Freizeit natürlich besser zur Regeneration nutzen sollten.
Überdies gilt das Angebot, mich um Signaturen der Meister zu bemühen,
nur für die Tagesgewinner des Internetmatches und beinhaltet keine
Garantie, dass es bei jedem Spieler klappt.
Schlussendlich haben wir noch unter allen Teilnehmern
die drei erfolgreichsten RoWler und damit Gesamtsieger
des Internetmatches zu küren, die durch eine beständige Teilnahme
und der höchsten Trefferquote beim Mehrheitsvotum jeweils mit einem
TOP Preis belohnt werden. Den 1. Platz belegt Herbert Lang (19 Treffer)
und erhält einen Fussball mit den Autogrammen der Meister. Den
2. + 3. Platz belegen zwei Teilnehmer gleichzeitig mit jeweils 18 "richtigen"
Antworten. Thomas Rüter und Bernhard Lotz können daher wählen,
ob sie ein signiertes Schachbrett inkl. Figuren oder das aktuelle Chess
Classic Poster mit zahlreichen Autogrammen haben möchten.
Schauen Sie doch mal im Chess Tiger
Shop auf dieser Seite vorbei! Dort finden Sie momentan die Poster
und andere schöne Artikel.
Ich bedanke mich bei allen - RoWler wie auch Chess
Tiger - für eine interessante Partie, die engagierte Teilnahme,
die oftmals sehr interessanten Gespräche per eMail und auch die
Kritiken, die es uns ermöglichen, im kommenden Jahr (Zeitpunkt
wird noch bekannt gegeben) die gelungene Premiere "Chess960 goes
Internet" zu wiederholen und vielleicht noch zu verbessern. Ich
bin auf jeden Fall wieder dabei und Sie? ;o)
9.8. Wir nehmen das Remisangebot (75% der E-Mails)
unseres Gegners "Rest of the World" an, so Hans-Walter Schmitt.
Wir hätten ja noch gerne ein paar Preise ausgeben, aber in diesem
Falle hat eindeutig Schwarz das "Sagen". Mit 25. ... Sxf2+,
26.Kg1 Sh3+, 27.gxh3, Dh1+, 28.Kf2 Df3+, 29.Kg1 Dh1+ kann Schwarz zwangsweise
remisieren. Herzlichen Glückwunsch an den RoW für die überaus
spannende Partie. Mit "Berührt, geführt" haben wir
im 22.Zug die Regeln einhalten müssen, denn der Lapsus Da3 anstatt
Db3 war ein Chess Tigers Headquartier Kommunikationssfehler - der Mailbox-Inhalt
ist erst mit einer Verzögerung von 75 Minuten eingetroffen und
war keineswegs ein Fehler von Artur Jussupow - leider konnte er von
uns nicht mehr repariert werden. Unser Vorteil war aber auch zu diesem
Zeitpunkt nur mikroskopisch, sodass auch bei stärkstem Spiel der
Chess Tigers ein Unentschieden wahrscheinlich gewesen wäre, vielleicht
in 54, 78 oder 103 Zügen, wer weiss? Wir sind sicher das RoW keine
Fehler mehr gemacht hätte und hoffen auf eine nächste Partie
- allerdings dann der RoW mit Weiss spielend, so viel ist schon klar
und welche der 960 Stellungen gespielt werden soll, muss unmittelbar
vorher ausgelost werden - bis zum nächsten Jahr, Aufwiedersehen
bei der Chess Classic 2003 in Mainz.
Heute stellen wir die restlichen drei Chess Tiger vor:
Erich Siebenhaar, Andreas Körnlein und
Prof. Dr. Joaquin Diaz. Als eines der neun Gründungsmitglied ist
der Jurist Andreas Körnlein und Direktor in Diensten von Goldman,
Sachs & Co. geradezu prädestiniert das Remis zu den Akten zu
nehmen und im Auftrag der Chess Tigers für den "Rest of the
Welt" zu beurkunden. Er ist der Vater der Satzung der Frankfurt
Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V. und gleichzeitig engagierter
Förderer des Jugendschachs, nicht zuletzt kompetent wegen seines
sehr talentierten Juniors Daniel. Gemeinsam mit dem Schach-Multitalent
Erich Siebenhaar, 1.Vorsitzende von Schott Mainz und dem ambitionierten
Schach-Denker Prof. Dr. Joaquin. (Bild: Siebenhaar)
Nein, kein nächtliches Wunder ist geschehen, sondern
25. ... Sxf2+ (94% davon viele mit Remisangebot) natürlich. 6%
verbleiben dann für 25. ... Dxf6. Auf die CD-ROM "Weltmeister
Fischer" von Dr. Robert Hübner darf sich Jens Dupont freuen.
8.8. Markus Busche heisst
der heutige Pate für den Zug 25. Kh1. Besonders
schwer ist dem frisch gewählten Präsidenten des SC Frankfurt-West
e.V. die Entscheidung am Ende mangels Alternativen nicht gefallen. Seit
1994 trägt er als Turnierdirektor immer wieder auf`das Neue dazu
bei, dass die Chess Classic ein Event bildet, dass in seiner Art weltweit
einzigartig ist. Als eines der 9 Gründungsmitglieder, die am 9.9.99
den "Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e. V." das
erste Leben einhauchten, Turnierleiter in unzähligen Turnieren
und überaus engagierter Mann für die Jugend ist er gar nicht
mehr wegzudenken. Eben ein echter Chess Tiger!
Nun RoW setzt weiter auf Attacke. 24. ... Sh3+
(84%), 24. ... Dxf6 (16%). Björn Weick ist Tagesgewinner und in
Kürze Besitzer der "Endspieluniversität" von Mark
Dvoreckij.
7.8. Für den Zug 24.Lxf6
übernimmt Sven Noppes die
Patenschaft: "Die Abwicklung ist jetzt erzwungen und Weiss kann
keinen direkten Einfluss mehr nehmen. Vielleicht will ja Schwarz mehr
als remis?" umschreibt der bekannte Turnierveranstalter des Neckar-Open
aus Deizisau, Sven Noppes, die Situation. Der 1.Vorsitzende der Schachfreunde
aus Deizisau ist Mitglied bei den Chess Tigers ab dem 1.März 2002
sowohl persönlich, als auch mit seinem Verein, der im Gegenzug
dann mit Lehrmaterial und Methodik für die Jugendarbeit aus dem
GB Universität heraus unterstützt wird. Seit 1998 ist er natürlich
auch der Hauptschiedsrichter der Chess Classic Turniere und wird in
diesem Jahr von Dr. Axel Eisengräber-Pabst, (SK
Xanten, Hauptschiedsrichter Neckar-Open), von Volker Kropp, (Vorsitzender
von SC Mainz-Mombach) und (Dr. Bernhard Hierholzer, Vorsitzender der
SG2000 in der FTG und des Bezirks 5 Frankfurt), unterstützt. Der
risikofreudige "Macher" aus der Stuttgarter Region ist zusätzlich
als Leiter im GB Universität der Chess Tigers verantworlich für
Erwachsenen-Schulung und Hochtalentförderung. (Bild oben: Seven
Noppes, Bild unten: Dr. Axel Eisengräber-Pabst)
Ob RoW das Remis will? Zwei Drittel entscheiden sich
für 23. ... Sg5 (23. ... Lxa1 (19%), 23. ... Dc5 / a5 / Sd6 (je
5%)). Wolfram Schneider gewinnt ein Polo-Hemd "Ordix Open".
6.8. "Vorwärts Kameraden,
wie müssen zurück" umschreibt der heute 69 Jahre alt
werdende Senior-Tiger Hans
Mokry die Situation in der Partie Chess Tigers gegen Rest of the World.
23. Lf1 ist sein Zug. Er hat auch die Befürchtung, dass die RoW-Seite
mit Stellungswiederholung nach 23. ... Sg5 24.Lxf6 Sh3+ 25.Kh1 Sxf2+
26. Kg1 Sh3+, 27.gxh3 Dh1+, 28.Kf2 Df3+ 29.Kg1 Dh1+ ein Remis erzwingen
könnte. Sein persönliches Lieblingsresultat wäre aber
auch gerecht und für alle Beteiligten eine "Mordsgaudi"
gewesen ...! Senior Hans Mokry ist seit Anfang der Chess Classic Aktivitäten
an Bord. Nachdem er letztes Jahr im Simultan gegen Fide-Weltmeister
Ruslan Ponomarjow locker remis halten konnte und so sein "Lebens-Lieblingsergebnis"
sicherstellte, entschied er spontan ordentliches Mitglied der Frankfurt
Chess Tigers zu werden. Im Verbund mit Schatzmeister Jürgen Wienecke
verwalten die beiden Senior-Finanzexperten das finanzielle Management
der Chess Classic Mainz 2003. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag,
lieber Hans und trink ein paar "Schöpp'che" auf uns.
Nächstes Jahr beim 70-igsten machen wir dann ein Riesenfass auf
oder?
Unbeeindruckt setzt RoW auf Gegenspiel und Angriff
gegen den weissen Monarchen. 22. ... Te8 (58%) mit
der akuten Drohung, den Se3 zu schlagen, fand die grösste Zustimmung.
Zu Statisten degradiert wurden: 22. ... Lxa1 (21%), 22. ... Lg5 (13%)
verbunden mit dem Angebot, die Stellung zu wiederholen, 22. ... Dc5
/ a5 (je 4%). Allgemein fühlt sich die Mehrheit der RoWler momentan
auf der sicheren Seite und bietet den Chess Tiger eine Punkteteilung
an. Dieses lehnen die Raubkatzen aber z. Zt. noch ab und sind damit
natürlich nun in der Pflicht. Gespannt wartet der Rest der Welt,
wie die Chess Tiger nun gedenken fortzusetzen. Heutiger Tagesgewinner
und somit in Kürze Besitzer des 3er CD-Packs "Herzschlagfinale
in Mainz" mit vielen Partien, Analysen der Meister und Mediadateien
der Chess Classic 2002 ist: Christian Robakowski
5.8. Artur Jussupow zieht
für die Chess Tigers 22. Da3. Der Jugenweltmeister
1977 und mehrfacher WM-Kandidat ist seit April 2001 Mitglied bei den
Chess Tigers. Der weltbekannte Schachlehrer ist der Motor der Chess
Tigers im Bereich Universität. Seine Wettkampferfahrung paart sich
geballten Trainings-Know-How. Jussupow arbeitete u.a. als Sekundant
von V. Anand bei der PCA-Weltmeisterschaft 1995 gegen G. Kasparow und
bei der Fide-WM gegen Karpow und in den letzten Jahren mit Peter Leko
zusammen. Wie im Vorjahr kommentiert Jussupow auch heuer wieder die
Duelle in Mainz.
Ich habe schlechte Nachrichten für die Chess Tigers.
Die Partie wird noch etwas dauern, denn auch RoW hat die raffinierte
Mattdrohung erspäht und sich doch glatt mittels 21. ...
Lf6 (88%) dazwischen gestellt. Der "Rest vom Rest"
(12%) wollte die Drohung lieber durch 21. ... Dg6 vereitelt sehen. Gespannt
wartet RoW nun, welchen Weg die weisse Dame einschlagen wird ... . Der
heutige Tagesgewinner ist Ansgar Barthel und wird in Kürze den
Weinkeller mit den zwei vorzüglichen Chess Classic Weinen "Fischer`s
Freudentränen & Mainzer Königskrone" auffüllen
können.
4.8. Der Weltmeister im klassischen
Schach Vladimir Kramnik übernimmt
heute die Patenschaft für den Zug 21. Db2. Die
etwas plump aussehende Mattdrohung des Weltmeisters kann sicher vom
"Rest of the World" leicht abgewehrt werden, hat aber hauptsächlich
die Aktivierung der weissen Schwerfiguren zum Ziel und thematisiert
die Schwächen g2 contra g7. "Die Stellung sieht zwar remislich
aus, aber wenn einer hier auf Gewinn spielen kann, dann sind das nur
wir - die Chess Tigers". Der Superstar des Dortmunder Chess-Meetings
ist seit 2001 Ehrenmitglied der Chess Tigers und ist der zweite Königstiger
in unseren Reihen. Mit 6 Siegen und einem zweiten Platz bei 7 Teilnahmen
ist er der Dominator beim langsamen Schach in Dortmund, so wie Viswanathan
Anand immer der Terminator beim schnellen Schach der Chess Classic ist.
Mit 5 Siegen und einem zweiten Platz bei 6 Teilnahmen scheint Mainz
das "Wohnzimmer" von Vishy zu sein, genauso wie Dortmund das
"Wohnzimmer" von Vlady ist - frei gesprochen nach Boris Beckers
"Wohnzimmer" Philosophie mit dem heiligen Rasen in Wimbledon.
Die Chess Tigers freuen sich natürlich riesig, dass sie auf allen
Gebieten des Schachsports "schnell, blitz und klassisch" die
höchstmögliche Kompetenz nachweisen können und würden
sich über ein Beratungsmatch Anand/Kramnik gegen Kasparow/Ponomarjow
im Chess960 sehr freuen - so jetzt liegt erstmal der Fehdehandschuh
im Ring oder sollen wir lieber zuerst noch einen unserer "Peters"
- demnächst Weltmeister im Chess960-Rapid - gegen Robert James
(Bobby) Fischer antreten lassen? Die Schachöffentlichkeit entscheidet
letztendlich über die Sponsoringbudgets - Liebe Schachfreunde,
ist das nicht eine sehr hohe Verantwortung und eine angenehme Pflicht
für Jedermann und Jederfrau in unserem schönen Schachsport?
RoW will den Chess Tigers definitiv ans Leder! Und
zwar genau 60% wollen dies ganz direkt mit 20. ... Lg5
erreichen. (20. ... Dg6 (30%), 20. ... Lc5 / Kh8 (je 5%)) Tagesgewinner
und in Kürze stolzer Träger der Chess Tigers Uhr ist Jim Marfia
(USA).
3.8. Hartmut Metz zieht
heute für die Chess Tigers 20. Se3. "Dankenswerterweise
haben die Einpeitscher der Partie zwischen den Chess Tigers und dem
"Rest der Welt" mich erst als Zugpflichtigen auserkoren, als
auch der größte Patzer die Gefahr erkennen musste. Da drohte
doch ein tückisches Matt auf g2! Nun kam natürlich 20.g3 oder
gar tollkühn 20.g4 in Betracht, um den Bauern zu verteidigen -
zumal es Schwarz danach viel, viel schwieriger gehabt hätte: Setzt
man auf g2 oder nun doch auf h1 matt? Eine diffizile Entscheidung. Um
den "Rest der Welt" nicht in tiefe Verzweiflung ob des besten
Matts zu stürzen, ja womöglich eine tiefe Kluft zwischen den
Anhängern von Dg2 matt und Dh1 matt aufzureißen, ringe ich
mich schweren Herzens zu 20.Se3 durch. Dankbar wird der "Rest der
Welt" meine Herzensgüte zur Kenntnis nehmen, neigt sich doch
dadurch die Partie nicht dem Ende zu und es gibt weiter schöne
Preise zu gewinnen! Von einer genauen Analyse der Stellung sehe ich
ab. Den nächsten Zug soll ja während des Ruhetags in Dortmund
ein gewisser Kramnik machen. Hab' zwar, obwohl ein alter Hase im Schach-Gewerbe,
noch nie von dem gehört - aber der junge Wladimir soll ein echtes
Talent sein. Mal schauen, ob er den Mini-Vorteil, den ich geschickt
mit dem sehr ästhetischen 20.Se3 (steht der Springer da nicht schön?)
erarbeitete, ausbauen kann. Wenn er mal Weltmeister werden will, muss
er das hinbringen. Welt, sei also auf der Hut! So, genug auf die Hutschnur
gegangen mit dem Gefasel, daher: Schluss."
Der renommierte Journalist aus Baden Baden und FIDE-Meister steht schon
seit 1999 als Pressechef der Chess Classic mit den Chess Tigers in Verbindung.
Nicht zuletzt ist es ihm zu verdanken, dass neben seiner erstklassigen
Pressearbeit mit dem Buch "Premiere der Top Ten" im Jahre
2000 und mit der CD-Triologie "Herzschlagfinale in der Rheingoldhalle"
2002 besondere Dokumente einmaliger Turniere entstanden sind. Die kompetente
Kooperation mit den Weltstars des Schachs liegt ihm genauso im Blut
wie die Zusammenarbeit mit seinen Co-Autoren Harald Fietz und Artur
Jussupow. Da der Vorstand der Chess Tigers seine hervoragenden journalistischen
Leistungen nicht mit Gold aufwiegen konnte, versuchten sie es auch gar
nicht und baten ihn stattdessen, am 1.04.2002 Mitglied zu werden (kein
Aprilscherz). Seither unterstützt er maßgeblich das öffentliche
Tiger-Gebrüll und ist Chef der Presse beim prominentesten Turnier
des schnellen Schachs in Deutschland.
"In der Nacht sind alle Damen grau." Oder
wie war die Weisheit nochmal? Wie auch immer, die Welt hat in der vergangenen
Nacht sehr mit ihrer eigenen Dame gekämpft. Einig waren sich gut
90%, dass die Dame nun ihren ersten Zug machen soll. Aber über
das Ausgangsfeld herrschte absolute Uneinigkeit. Zwei Züge kristallisierten
sich als direkte Konkurrenten um den "Sieg" heraus und am
Ende war es ein Wimpernschlagfinale, welches 19. ... Dc6
(38%) knapp vor 19. ... Dg4 (33%) in Front sah. Letztendlich abgeschlagen
landeten: 19. ... Db7 (14%), 19. ... Te8 / Lf6 / Dd8 (je 5%), Heutiger
agesgewinner ist Lars Lindemann, der sich nun auf das prämierte
Schachprogramm "Fritz & Fertig" aus dem Hause Chess Base
freuen darf.
2.8. Eric van Reem ist
der verantwortliche Chess Tiger für den heutigen Zug 19. Lc4. Mit
dem subtilen Lc4 und gleichzeitiger Fesselung des Springers auf f7 wird
jetzt der langfristige Plan der Chess Tigers erkennbar. Welcher Punkt
ist schwächer g2 oder g7, wer hat den stärkeren Springer Sf7
oder Sd1 und welche Grundreihe ist schwächer? Spielt die Bauernmajorität
am Damenflügel eine Rolle? "Die RoW'ler müssen jetzt
höllisch aufpassen, dass die Prankenhiebe der Chess Tigers nicht
zu tiefe Wunden irreparabel hinterlassen!" Eric van Reem ist kompetenter
Computerschach-Experte und Chefredakteur bei Computerschaaken in der
Niederlande. Bei den Chess Tigers hat er ab dem 5.Juli die Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit federführend übernommen, um hauptsächlich
die internationale Präsenz der vier Geschäftsbereiche nach
vorne zu bringen.
Wie nicht anders zu erwarten war, hat sich ein Zug
klar vor allen anderen Zügen durchgesetzt. Okay, es musste nur
eine Entscheidung unter vier möglichen Zügen getroffen werden,
aber dennoch machten es sich einige der Chess Tigers Gegner schwieriger,
als es nötig war:
18. ... Kxf7? (5%) und Schwarz hält den Chess Tigers quasi die
Kehle hin. ;o)
18. ... Kh8?! (5%) kann man natürlich spielen, wenn man den Bauern
auf keinen Fall zurück haben will...
18. ... Txf7?? (5%) 19. Dxc8 Sxc8 20. Lc4 +-
18. ... Sxf7 (85%) na also! Geht doch!
Zwiespältig sind momentan die Meinungen, was die Stellungsbewertung
betrifft. RoW schwankt stark zwischen "black is ok" und "die
Stellung gefällt mir nicht".
1.8. Die Patin für den heutigen
Zug der Chess Tigers ist Renate Niebling.
Als 2. Vorsitzende des SC Frankfurt-West und unermüdliche Helferin
bei den jährlichen Chess Classic war es für sie keine Frage,
dass sie auch eine Tigerin werden muss. Heute zeigt sie dem Rest der
Welt auch gleich einmal die Krallen und unternimmt mit 18. exf7+ den
ersten Schritt auf den schwarzen Monarchen zu. Und die vereinte Tigerbande
brüllt (und das bestimmt nicht zum letzten Mal): "SCHACH!!!"
"Warum hat Chess Tigers nach Txd1 nicht exf7+
gespielt? Wäre besser gewesen.", meint einer der treuesten
Mitspieler bei RoW, Michael Ganzer, und schlägt 17. ... fxe6 vor.
Allgemein ist der Tenor aber etwas anders und einige ahnen schon, dass
sich etwas zusammenbrauen könnte. Auch der heutige Zug 17. ...
Sd6 (56%) wurde eher nur als Notwendigkeit bezeichnet. Anfangs gleich
auf mit dem mehrheitlich gewählten Zug war 17. ... Ld5 hatte aber
am Ende mit 26% der Stimmen das Nachsehen. Wohl zu Recht chancenlos
waren 17. ... fxe6 / b5 (je 7%) und 17. ... Lb4 (4%). Tagesgewinner
und bald stolzer Träger des brandneuen CC-Polohemdes "10 Jahre
Ordix Open" ist Roger Fischer.
31.7. Aus dem verdienten Urlaub an
der Nordsee kommt der Zug 17. Sd1: vom Mainzer
Oberbürgermeister Jens Beutel. Das Ehrenmitglied
der Chess Tigers und Förderer der Chess Classic ist auch heute
trotz knapper Zeit noch 2050 DWZ-Punkte schwer. In früheren Zeiten
spielte er noch rund 200 Punkte stärker bis in die Oberliga Schach.
Das königliche Spiel ist für ihn mehr als Zeitvertreib und
Amüsement: "Schach ist eine hervorragende Ausbildung für
junge Menschen in der Schulung des Denkens."
85% des RoW wollen tatsächlich 16. ... Txd1 spielen!
12% hätten gerne 16. ... fxe6 und 4% 16. ... Tc7 gesehen. Tagesgewinner
ist Christoph Pfrommer und er wird in Kürze das Buch "Premiere
der Top Ten" erhalten.
30.7. Cornelia Schmitt
zieht heute für die Chess Tigers. Mit 16. de6: leitet sie den Gegenangriff
der Tigers ein."Immer wegnehmen was irgendwie geht, und dem Gegner
bei der Übersicht über seine Figuren behilflich sein".
Die Dipl. Soz. Pädagogin Cornelia Schmitt steht für das kindgerechte
Lernen von Schach innerhalb der Chess Tigers. Die Kinder-Expertin setzt
bereits seit einem Jahr auf den Einsatz von "Fritz und Fertig"
(ChessBase) in ihrer Kindertagesstätte und wird als Leiterin des
neuen Schulkinderhauses in Schwalbach am Taunus weiterhin auf diese
Karte setzen, um völlig unbedarften Kinder an das pädogogischste
aller Spiele, das Schachspiel heranzuführen. Über das engagierte
Schachehepaar aus Bad Soden wird hartnäckig kolportiert: "Der
Mann ist der Kopf und die Frau ist der Hals, der den Kopf dreht".
15. Für - Sc4: votierte die klare Mehrheit. 71%
schnappen sich kess den c-Bauern. Nur 17% waren für 15. ... exd5,
8% für 15. ... Lxf6 und gar "nur" 4% für 15. ...
e5. Der Tagesgewinner und damit baldiger Besitzer der Chessbase-CD "Weltmeister
Fischer" von Robert Hübner ist Kenan Sancar (9 Jahre!).
29.7. Hans
Walter Schmitt ist der Pate des heutigen Zuges der Chess Tigers: "Wer
"A" sagt muss auch "B" sagen! Haben wir schon mit
11.Sc3 nicht den allerbesten Zug gewählt - Sbd2 wäre der strategisch
beste Zug gewesen - sondern auf Risiko gespielt im Bewusstsein, dass
beim RoW nach den beidseitigen Rochaden die besten Computer mit den
besten Schachprogrammen laufen, geht jetzt kein Weg mehr an 15.d5 vorbei.
Jetzt beginnt der Tanz, Schwarz muss in den nächsten 9 Zügen
jeden Zug genau "treffen" anderenfalls kommen wir in größeren
Vorteil und werden sehr nah an den Sieg herankommen. Die Partie wird
immer aufregender und man spürt auch die Spannung in den Reihen
der auf jede Chance lauernden Tiger - Allzeit zum Sprung bereit. "Es
gibt kein Weg zurück" frei nach dem Song von Wolfsheim!"
Row ist sich einig: 14. ... Txd7 (90%), 14. ... Dxd7
/ Db7 (je 5%). Der Tagesgewinner und baldiger Besitzer der "Endspieluniversität"
von Mark Dvoreckij ist Dr. Hans-Joachim Hofstetter.
28.7.: Jürgen Wienecke
ist der Schatzmeister der Chess Tigers und auch seit Beginn dabei. Er
zieht 14. Sd7:, tauscht die Springer und ist frohen Mutes. "Ich
denke, die Chess Tiger können zufrieden sein."
13. ... Sd7 (57%) ist der heutige weitgewählte
Zug des RoW. (13. ... Lb4 (29%), 13. ... Lb7 (7%), 13. ... Sc6!? (7%))
Der Tagesgewinner und damit in Kürze Besitzer einer der heissbegehrten
Chess Tiger-Uhren ist Tecu Pascha.
27.7. 13. Se5 ist der Zug der Chess
Tigers. "Nach Sa5 wird es scharf. Nun müssen wir Farbe bekennt,"
meint Chess Tigers Webmaster Axel Fritz.
Frech aber legitim: die Mehrheit der RoWler stürzen
sich ohne Umschweife auf die beiden tapferen Bauern. 53% sagen daher,
dass 12. ... Sa5 der nächste Zug sein muss. So sei es denn! Nur
noch 29% sind für 12. ... Lb4, 12% für 12. ... Db7 und 6%
für 12. ... Sb8. Der heutige Tagesgewinner und somit bald Besitzer
des Polohemdes "Ordix Open" ist Oliver Killer aus der Schweiz.
26.7. Der bekannte Berliner Karikarturist
Frank Stiefel übernimmt
heute die Patenschaft für den 12.Zug bxc4 der Chess Tigers. Der
Elo 2090 schwere Spieler des SC Crailsheim ist zuversichtlich nach der
möglichen Zugfolge der RoW 12... Db7 oder Sa5 und hält das
dynamische Element der hängenden Bauern für Weiss vorteilhaft.
Heute kommt Teil 3 der Comic-Story "Tschatu
und Ranga". Viel Spass beim anschauen und lesen!
Seit 1998 ist er der Zeichner für die großen Momente der
Chess Classic - das Turnierbuch "Premiere der Top Ten" im
Jahr 2000 hat er wesentlich mitgestaltet.
Der bekannte Buchautor von "Was Sie schon immer über Schachweltmeister
wissen wollten" hat seit Beginn der Comic-Serie "Tschatu und
Ranga" die Positiom des Art-Direktors im Geschäftsbereich
"Entertainment der Chess Tigers übernommen.
Der Rest der Welt hat sich mehrheitlich dazu entschlossen,
der Chess Tigers die beiden "hängenden Bauer" zu verpassen.
43% voteten daher für 11. ... dxc4. Nicht ganz überzeugen
konnten die Vorschläge: 11. ... Lb4 / Tfe8 (je 14%), 11. ... Sa5
/ Db7 (je 10%), 11. ... Se4 / Ld6 (je 5%). Tagesgewinner des heutigen
Preises ("Herzschlagfinale in Mainz") ist Thomas Rüter.
25.7. Hans-Dieter Post ist
Rating Direktor der Chess Tigers und verantwortlich für die gestern
publizierte Chess960 Weltrangliste. Alle Chess Classic Turniere im Chess960
sind und werden hier ausgewertet. Die Wertungsliste ist aber auch offen
für weitere Verantaltungen. 11. Sc3 ist sein Zug heute für
die Chess Tigers.
Ein eindeutiger Wunsch des RoW heute: 10. ... 0-0 (88%)
(10. ... Lb4 (8%), 10. ... dxc4 (4%)). Tagessieger und somit Empfänger
der leckeren (darf man das bei Wein so sagen?) CC-Weines ist: Thomas
W. Falk.
Zugegeben: Die Rochademöglichkeiten im
Chess960 sind etwas anders als im klassischen Schach gewohnt.
Wer sie noch einmal nachlsen möchte: Eric van Reem erklärt
die Regeln.
24.7. Der amtierende Senioren Hessenmeister
Ferdinand
Niebling plädiert für den Zug 10.Tfe1. Er ist eines
von 9 Gründungsmitglieder, die am 9.9.99 die Frankfurt Chess Tigers
Schach-Förderverein 1999 e.V. zum Leben erweckten. Der Spezialist
für "hängende" Bauern, sowohl dafür oder dagegen
spielend, erwartet dann die schwarze Rochade und möchte dann nochmal
tief in die Stellung hineinschauen und eventuell sogar 11. Sbd2 anstatt
den besseren Computerzug Sc3 spielen.
Einmal zuschlagen reicht für RoW, wie es scheint. Vielleicht waren
sie ja erschüttert, dass die chess Tigers auch zurück schlagen...?
Jedenfalls votierten 45% für 9. ... Td8. Mit respektvollem Abstand
folgen: 9. ... dxc4 (27%), 9. ... Db8 (9%), 9. ... a5 / h5 / Dc7 / Sa5
(je 5%). Der Tagesgewinner und damit bald Besitzer von "Fritz &
Fertig" ist einer unser treuesten Teilnehmer: Herbert Lang.
23.7. Volljurist Günter
Drebes, selbstständiger
Anlageberater und stellvertretender Vorsitzender der Chess Tigers verantwortet
den heutigen Zug. Seine Spielkultur, bzw. Tigerkrallen zeigte er unlängst
im Pokalfinale des SC Frankfurt-West, als er mit Weiss spielend dem
Elo-Riesen FM Oliver Brendel ein Remis abtrotzte, wobei die anwesenden
Experten im gerne bescheinigten, dass er kurz vor Ende der Partie auf
Gewinn stand! Heute übernimmt er die Patenschaft für 9.0-0
und sinniert über die Eventualfortsetzung 9. ... dxc4, 10.bxc4
Sa5, 11.Se5 Td8, 12.Sc3 0-0, 13.Df4 laut nach. "Mit kleinem Vorteil
für Weiss und einer hochinteressanter Stellung mit hängenden
Bauern bei schwachen Grundreihen."
RoW ist sich nach wie vor einig. 82% wollen 8. ...
d5 sehen. Nun gut, sollen sie haben! Abgeschlagen sind: 8. ... Dc7 (8%)
8. ... Db7 / d6 (je 5%). Der Tagesgewinner ist unser bis dato fleissigster
Teilnehmer (alle 8 Züge) Bernhard Lotz und erhält somit das
Polohemd "10 Jahre Ordix Open".
22.7.
Herzlichen Glückwunsch zum 28.Geburtstag, Chess Tiger Timo Schönhof!
Er
ist verantwortlich für den heutigen Zug: Die Patenschaft
für den heutigen 8.Zug exd4 habe ich gerne übernommen und
spiegelt auch ein bischen meine generelle Lebensauffassung wieder: "Alle
Feuer im Eisen halten". 8.Sxd4 ist sicher keinen Deut schlechter,
aber tauscht ein Springerpaar. Die Partie ist vollkommen ausgeglichen
meiner Meinung nach. Im besten Cabablanca-Stil werden wir weiter sehr
konsequent vorgehen, lieber "Rest of the World".
Kurz, schmerzlos und nicht sonderlich überraschend.
Der Rest der Welt antwortet mit: 7. ... cxd4 (55%). Andere Vorschläge
hatten keine Chance: 7. ... d5 (27%), 7. ... d6 (9%), 7. ... Db7 (vielleicht
gar nicht soooo schlecht!?) und Dc7 (je 5%). Der Tagesgewinner des Buches
"Premiere der Top Ten" ist Eckhard Krauße. Einer unserer
fleissigsten Teilnehmer, dem nun endlich auch das Glück ein wenig
hold war.
21.7. Der Sprung auf den Chesstigers
Express nahm Thilo
Gubler - Mannschaftsführer des Baden-Ooser Bundesliga-Teams
- bereits zum Jahreswechsel. "Die Perspektiven und Visionen der
Chesstiger haben mich restlos überzeugt!" Zur Partie: "Schluß
mit lustig, jetzt wird Krawall gemacht! Also nach Td1 logischerweise
d4! Der Vorteil rückt in greifbare Nähe..."
6. ... b6 (41%) ist der Zug des Rests der Welt. ( 6.
... Td8 (36%), 6. ... d5 (9%), 6. ... d6 / Db8 / Dc7 (je 5%)). Die Partie
bleibt in symetrischen Bahnen. Tagesgewinner und damit Besitzer einer
brandneuen DGT-Schachuhr ist .... *trommelwirbel* ... Reinhard Scharnagl!!!
20.7. Mark Vogelgesang, 40jähriger
Unternehmensberater in Frankfurt wechselt die Fronten und wird Mitglied
bei den Chess Tigers Frankfurt e.V. "Ich bin fasziniert von der
Idee für das neue Schach etwas zu tun.". Er zieht Td1. Weiß
verzichtet auf die Möglichkeit der langen Rochade und macht vielleicht
den ersten Schritt das gegenseitige Belauern in symetrischen Strukturen
zu beenden.
Wieder haben es sich der Rest der Welt nicht einfach
gemacht und in einem Wimpernschlagfinale setzte sich mit 42% 5. ...
Le7 vor 5. ... b6 (37%) durch. Chancenlos waren 5. ... d5 (11%) und
5. ... La5 / Te8 (je 5%). Der Tagesgewinner der Chessbase-CD "Weltmeister
Fischer" von Robert Hübner ist Holger Küch.
19.7.
5.
Le2 ."Hierbei ist sich bei uns die ganze Familie einig," meint
FM Bergit Brendel. Die Bundesligaspielerin der Frauen
ist verheiratet mit FM Oliver Brendel und so bringt die Familie stolz
über 4400 ELO-Punkte Kompetenz in die Entscheidung.
Es ist eine denkbar knappe Entscheidung gefallen. Drei
Züge haben sich bis zur letzten Stimme ein "Kopf an Kopf"-Rennen
geliefert. Auf der Zielgeraden schaffte es dann 4. ... Sf6 (38%) und
liess 4. ... Lf6 und b6 (je 29%) hinter sich. Abgeschlagen landete noch
4. ... f5 (5%) auf dem letzten Platz. Gewinner des heutigen Tagespreises
(Chesstigers-Uhr) ist Ronald Klatt.
18.7.
4.
E3 ist der Zug der Chess Tiger, nachdem der Rest mit 3. e6 im Zentrum
Fuß faßt. Nationalspieler und Chess Tiger Rustem
Dautov übernimmt die Zügel für die Raubtiere:
"Die Stellung bleibt so weiter dynamisch und flexibel."
Alea jacta est! 43% entschieden sich am Ende doch
eindeutig für 3. ... e6 und meinten wohl, dass 3. ... d6 (19%)
/ Sf6 + b6 (je 14%) / e5 + Lc7 (je 5%) die schlechteren Alternativen
sind. Der heutige Tagessieger und somit Gewinner der "Endspieluniversität"
von Mark Dvoreckij ist Mario Kratzer.
17.7.
"B3
gibt dem Läufer eine schöne Diagonale und unterstützt
ein späteres d4." Michael Tischendorf zieht
3. b3 für die Chess Tigers.
Mike Rosa über den Zug des Rest der Welt: Die
Würfel sind gefallen und 2. ... Sc6 hat sich mit knapper Mehrheit
(38%) vor 2. ... Sf6 (31%) durchgesetzt. Weiter folgen 2. ... b6 (15%)
/ d6 (12%) / Sd6 und e6 (je 4%). Vielleicht nicht ganz korrekt aber
interessant finde ich die Idee 3. Dc3!? Die Lady schielt - dank des
La1 - ein wenig nach g7 und nimmt den Kampf um das Feld d4 auf. Der
heutige Tagesgewinner ist Michael Ganzer.
16.7.
2. Sf3 wählt Prof. Dr. Freise für die Chess
Tigers. " Wir halten die Stellung flexibel und vermeiden englische
Stellungsstrukturen."
Mit 1. - c5 antwortet der Rest der Welt. 34%
votierten für diesen Zug. Darunter Frank Nachtigall auch, der eine
CD "Herzschlagfinale in Mainz 2002" gewinnt. Mit 19% folgen
die Züge e5/Sf6/b6. 3% möchten jeweils Sc6/e6/d6 ziehen.
15.7.
1. c4 
Königstiger Vishy Anand macht seinen ersten Zug.
Entgegen seinen Gewohnheiten greift er diesmal zum c-Bauern. "E4,
b3, b4, Sc3, f4, Sf3 wären auch ganz ordentlich," meint der
Chess Classic Gewinner 2000-2002, "man fühlt sich wie beim
normalen Schach. Es gibt bloß noch keine Theorie. Es ist wie ein
Erkunden einer unbekannten Stadt ohne Stadtplan."
Chess Tigers:
Alle Mitglieder (oder die es noch werden wollen). Zur Zeit: SF Deizisau,
SC Frankfurt-West, GM Viswanathan Anand, OB Mainz Jens Beutel, WFM Dr.
Bergit Brendel, Markus Busche, GM Rustem Dautov, Prof. Dr. Joaquin Diaz,
Günther Drebes, Dr. Werner Eberspach, Prof. Dr. Eckhard Freise,
Axel Fritz, Thilo Gubler, GM Artur Jussupow, Andreas Körnlein,
GM Wladimir Kramnik, FM Hartmut Metz, Hans Mokry, Ferdinand Niebling,
Renate Niebling, Sven Noppes, Hans-Dieter Post, Eric van Reem, Mike
Rosa, Cornelia Schmitt, Hans.Walter Schmitt, Timo Schönhof, Erich
Siebenhaar, Frank Stiefel, Dr. Michael Tischendorf, Jürgen Wienecke.
Rest der Welt:
1. Teilnahmeberechtigt sind alle Internet User, jedoch nur mit einem
Votum pro Zug. Es ist den Teilnehmern nicht erlaubt x-beliebig viele
unterschiedliche oder gleiche Zugvorschläge pro Zug zu machen.
Die Angabe des Namens und der Internetadresse ist zwingend notwendig.
2. Jeden Tag verlosen wir einen Preis unter den "richtigen"
E-Mail Einsendungen. Der Zug kommt jeden Tag durch einfache Mehrheit
zustande, der Gewinner des täglichen Preises wird durch Los ermittelt.
Der Rechtsweg beim
Verlosen ist ausgeschlossen. Preise: Doppel-CD Herzschlagfinale in Mainz,
Polo-Hemd ORDIX-Open, Buch Endspieluniversität. Armbanduhr Chess-Tigers,
CD Weltmeister Fischer von Robert Hübner, Buch Premiere der Top
Ten, DGT-Schachuhr, Programm Fritz und Fertig, Zwei Flaschen Wein: Fischer
Freudentränen.
Partiebeginn: Dienstag, 15.7.
Ausgangsstellung: Stellung 017 = LSDLSTKT. Chess Tigers
eröffnen mit Weiß.
Bedenkzeit Tigers: 4:00 Uhr (MEZ) morgens bis 16:00
Uhr nachmittags.
Bedenkzeit Rest der Welt: 16:00 Uhr (MEZ) Nachmittags
bis 4:00 Uhr morgens.
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